Tiere verfügen über erstaunliche Fähigkeiten und Anpassungsleistungen, die ihnen das Überleben in der Natur ermöglichen. Der Biber bringt uns Menschen mit seinem Können und seiner Lebensweise ganz besonders zum Staunen. Er ist das größte Nagetier, das in Europa vorkommt, und ein richtiger Bauingenieur. Seine Bauwerke gehören zu den eindrucksvollsten in der Tierwelt. Dazu zählen die Staudämme, mit denen er den Wasserstand reguliert, und die Biberburgen mit Unterwassereingängen, in denen die ganze Biberfamilie zusammen wohnt. Sogar die Landschaft gestaltet er um. Nicht umsonst gilt er in den Tierfabeln als besonders fleißig, scheint er doch unermüdlich zu arbeiten.

Auf diesem Tierposter stellt sich der Biber als tierische Persönlichkeit vor. Mit einer kindgerecht gezeichneten Bilderserie führt er uns in seine Welt und bringt uns zum Staunen.
„Schau mal, was ich kann und wie ich lebe.“

 

Poster für Kinder und die ganze Familie, Grundschule, weiterführende Schule und Projekte über Natur/Tiere
In zwei Formaten bestellbar

Lernposter: Der Biber – Baumeister am Wasser
  • Kindgerechte Illustrationen (Aquarell/ Gouache)
  • Neu: Papierstärke 250g/m²
  • Format: 29,7 x 42,0 cm (A3) – Preis:  9,90 Euro inkl. MwSt
  • Format: 35,0 x 50,0 cm – Preis:  12,90 Euro inkl. MwSt
Artimboldo Wickerath Biberposter Fauna 2
Detail Biberposter Artenvielfalt

 

 

 

 

 

 

 

Noch mehr Wissenswertes über den Biber

Biber sind reine Pflanzenfresser. Jede Biberfamilie bezieht ein eigenes Revier an einem Fluss, Bach oder See. Ursprünglich war der Biber in Mittel- und Nordeuropa sowie in Teilen Asiens verbreitet, wurde aber hierzulande so stark gejagt, dass er – wie andere Wildtiere auch – weitgehend aus der Natur verschwand. Heute leben bei uns wieder Biber, zum Beispiel an der Elbe, in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg, in der Eifel und auch ein paar Tiere in der Niederrhein-Region. Auch in Österreich und in der Schweiz sind Biber wieder heimisch geworden. Streng geschützt erobern sie sich nach und nach ihre Lebensräume zurück.

 

 

Text und Illustration: N. Wickerath